AEG Arctis 1310 i User Manual

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Untersuchung zur Speicherung und Funktion von
Sulfatid in Neuronen anhand von transgenen Mäusen
I n a u g u r a l - D i s s e r t a t i o n
zur
Erlangung des Doktorgrades
der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
der Universität zu Köln
vorgelegt von
Rebekka Maria van Zyl
aus Köln
Köln, 2009
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1 2 3 4 5 6 ... 194 195

Summary of Contents

Page 1

Untersuchung zur Speicherung und Funktion von Sulfatid in Neuronen anhand von transgenen Mäusen I n a u g u r a l - D i s s e r t a t i o n

Page 2 - Prof. Dr. V. Gieselmann

1 Einleitung 41.2 Lipide: Struktur und Funktion der Sphingolipide Lipide stellen eine Klasse von Molekülen dar, deren strukturelle und biologisc

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3 Ergebnisse 94 Abb. 3.14: Immunfluoreszenz-Analyse von Gewebeschnitten der Medulla oblangata mit dem neuronalen Marker ß-III-Tubulin. Co-Färbung

Page 4

3 Ergebnisse 95 Abb. 3.15: Immunfluoreszenz-Analyse von Gewebeschnitten der Mendulla oblangata mit dem neuronalen Marker NSE. Co-Färbung von 12-14

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3 Ergebnisse 963.2.4 Lipidanalyse und Vergleich der beiden ASA-Knockout-Stämme C57BL/6 und 129/Ola Zur Untersuchung der MLD wurde ein Mausmodell

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3 Ergebnisse 97 Abb. 3.16: Analyse und Quantifizierung der Lipide des Gehirns von 12 und 20 Monate alten C57BL/6 und 129/Ola Mäusen. Die Lipide wu

Page 7 - 1 Einleitung

3 Ergebnisse 98 Abb. 3.17: Analyse und Quantifizierung der Lipide der Niere von 12 und 20 Monate alten C57BL/6 und 129/Ola. Die Lipide wurden auf

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3 Ergebnisse 993.1.5 Zusammenfassung der Daten zu den biochemischen und immunhistochemischen Untersuchungen an MLD-Mausmodellen Anhand der Unters

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3 Ergebnisse 1003.2 Transgene Thy-1-CGT-Mäuse: Analyse der letalen audiogenen Anfälle bei transgenen Mäusen, die einen erhöhten Sulfatid-Gehalt in

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3 Ergebnisse 101 Abb. 3.18: In situ-Hybridisierung von Thy-1-CGT-Mäusen. In A ist die Struktur des CGT-Transgen- Konstrukt dargestellt, das zur Ge

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3 Ergebnisse 1023.2.2 Analyse der Überlebensdauer und der audiogenen Anfälle der Thy-1-CGT-Mäuse Bei den transgenen Mäusen war unabhängig vom gen

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3 Ergebnisse 103 Abb. 3.19: Überlebenskurve und letale audiogene Anfälle von transgenen Thy-1-CGT-Mäusen. In A ist die Kaplan-Meier-Überlebenskurv

Page 13 - Laktosyl-Ceramid

1 Einleitung 5Die Ausgangssubstanz von Sphingomyelinen (Phosphosphingolipide) und Glykosphingolipiden ist Ceramid. Ceramid besteht aus einer Fettsä

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3 Ergebnisse 104starben zwischen 35 % (tg 4743) und 75 % (tg 4747) der transgenen Mäuse innerhalb von 20 Sekunden an Atemstillstand (Abb. 3.17 B).

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3 Ergebnisse 105 Abb. 3.20: Ergebnisse des „Open-field“-Verhaltenstests mit sechs bzw. 17 Monate alten Thy-1 CGT Mäusen. Darstellung von Teilergeb

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3 Ergebnisse 1063.2.3 Induktion und Bestimmung der c-Fos-Expression im Colliculus inferior bei Thy-1-CGT-Mäusen Ein spezieller Bereich im Gehirn

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3 Ergebnisse 107 Abb. 3.21: c-Fos-Immunhistochemie des Colliculus inferior. In A ist die c-Fos Expression (schwarze Punkte) in den transgenen Mäus

Page 18

3 Ergebnisse 108 Abb. 3.22: In situ-Hybridisierung mit c-Fos-Immunhistochemie im Colliculus inferior. In A sind die Färbungen mit der CGT-RNA-Sond

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3 Ergebnisse 109 Abb. 3.23: Western-Blot und Lipid-Analyse des Gehirns von Thy-1-CGT-transgenen Mäusen. A: 50 µg Protein aus dem Homogenat (H) und

Page 20 - Sulfatid

3 Ergebnisse 110 Abb. 3.24: Quantitative Bestimmung der Sulfatid-Spezies in der Plasmamembran von Thy-1-CGT- Mäusen. A: Repräsentative ESI-Spektr

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3 Ergebnisse 1113.2.5 Analyse der Ganglioside von transgenen Thy-1-CGT-Mäusen In der Literatur wird beschrieben, dass letale audiogene Anfälle mi

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3 Ergebnisse 112 Abb. 3.25: Analyse der Ganglioside von transgenen Thy-1-CGT-Mäusen. Ganglioside aus den Gehirn-Bereichen des Colliculus inferior,

Page 23 - Daher wurde zur Erforschung

3 Ergebnisse 113GalCer (Eckhardt et al., 2007). Die ESI-MS Untersuchung der kortikalen Lipide zeigte einen erhöhten C18:0-Sulfatid-Peak (Massen-Pea

Page 24 - 1.8 Zielsetzung

1 Einleitung 6 Abb. 1.3: Sphingomyelin. Das Grundgerüst bildet das Sphingosin. An die C2-Aminogruppe ist eine Fettsäure über eine Amidbindung verk

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3 Ergebnisse 114Diese Ergebnisse zeigen, dass der Anstieg an C18:0-GalCer und C18:0-Sulfatid der einzige signifikante Unterschied in der Lipidzusam

Page 26 - 2 Material und Methoden

3 Ergebnisse 115Aufgrund dieser Ergebnisse, wurde eine Analyse der Plasmamembran von diesen transgenen Mäusen durchgeführt. Zunächst erfolgte eine

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3 Ergebnisse 116 Abb. 3.27: Aufreinigung und Lipid-Analyse der Plasmamembran von transgenen Mäusen mit dem gemischten Hintergrund C57BL/6 x 129 Ol

Page 28

3 Ergebnisse 1173.2.7 Zusammenfassung der Ergebnisse der biochemischen und ESI-MS Untersuchungen an den transgenen Thy-1-CGT-Mäusen Die biochemis

Page 29

3 Ergebnisse 1183.3 In vitro Zellkulturversuche an der Cerebrosid-Sulfotransferase (CST) Die Cerebrosid-Sulfotransferase (CST) ist ein Typ II-Tra

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3 Ergebnisse 119 Abb. 3.28: Schematische Darstellung der CST-Konstrukte. Die Aminosäure-Position des jeweiligen Anfangs der CST-Konstrukte nach de

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3 Ergebnisse 120 Abb. 3.29: Expression der CST-Konstrukte und deren Aktivitäts-Nachweis. CHO-K1-Zellen, die mit den fünf CST-Konstrukten transfizi

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3 Ergebnisse 121keine wesentliche Verschiebung des Proteins in den Kulturüberstand stattgefunden und der Großteil der Proteine verblieb weiterhin i

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3 Ergebnisse 122des MAL-HA-Proteins mit der CST gezeigt. Zuerst ist die Co-Färbung von MAL-HA in der stabilen CST-Zelllinie gezeigt (D) und dann fo

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3 Ergebnisse 123 Abb. 3.31: Co-Färbung der CST mit MAL-HA in CHO-K1- und 39CST-CHO-Zellen. A zeigt die mit der 39CST stabil transfizierten Zellen

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1 Einleitung 7 Abb. 1.4: CST katalysiert die Synthese von Sulfatid und SLacCer. (modifiziert nach Eckhardt et al., 2007). CGT = Cerebrosid-Galakto

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3 Ergebnisse 124 Abb. 3.32: Co-Färbung der CST mit PLP-HA in CHO-K1- und 39CST-CHO-Zellen. A zeigt die mit der 39CST stabil transfizierten Zellen

Page 37

3 Ergebnisse 125das ca. 34 kDa groß ist. Die Western-Blot-Membran wurde mit beiden Antikörpern zusammen inkubiert. Allerdings konnte MAL nicht dete

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3 Ergebnisse 126 Abb. 3.34: Expressions-Nachweis der DPPIV(TM)-39CST-HA in CHO-K1 Zellen. 48 h nach der Transfektion wurden die transfizierten Zel

Page 39

3 Ergebnisse 127

Page 40

3 Ergebnisse 128Abbildung 3.35 I zeigt eine deutliche Co-Lokalisation von DPPIV(TM)-39CST-HAund dem ER Protein Calnexin in transient transfizierten

Page 41 - 2 Material und Methoden

3 Ergebnisse 1293.3.4 Subzelluläre Lokalisation der humanen Gal3-Sulfotransferase 1, 2 und 4 Aufgrund der Tatsache, dass die CST in der Zelle ve

Page 42

3 Ergebnisse 130Bestimmung der Lokalisation wurden Co-Färbungen mit Calnexin, das im ER lokalisiert ist, und mit dem Konstrukt CST1-36-GFP, das als

Page 43

3 Ergebnisse 131 Abb. 3.37: Co-Färbung der humanen Sulfotransferasen Gal3ST1, Gal3ST2 und Gal3St4 mit ER- und Golgi-Proteinen. A: Golgi-Lokalisati

Page 44 - 2.2 Versuchstiere

3 Ergebnisse 1323.3.5 Zusammenfassung der Ergebnisse zur subzellulären Lokalisation der CST Die biochemischen Untersuchungen sowie die Immunfluor

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4 Diskussion 133 4. Diskussion "Lysosomale Speicherkrankheiten" sind zurückzuführen auf Defekte von lysosomalen und nicht-lysosomalen

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1 Einleitung 81.4 Synthese und Abbau von Sulfatid Sulfatid (3-O-Sulfogalaktosylceramid) ist zusammen mit Sphingomyelin eines der ersten Sphingoli

Page 47 - Quadrate

4 Diskussion 1344.1 Sulfatid-Akkumulation in Neuronen von ASA- und ASA/ApoE-defizienten Mäusen Zurzeit ist noch wenig bekannt, welchen Effekt ei

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4 Diskussion 135Ziel dieser Arbeit war die Analyse der Sulfatid-Akkumulation in den Neuronen von ASA- und ASA/ApoE-Knockout-Mäusen. Dabei sollte ge

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4 Diskussion 136desselben Moleküls variieren können (Isaac et al., 2006). Das Sulfatid der Myelinscheiden hat beispielsweise mehrheitlich langketti

Page 50 - (ohne FCS und Antibiotikum)

4 Diskussion 137Die Resultate deuten darauf hin, dass ApoE keine wesentliche Rolle bei dem Transport von Sulfatid zu den Neuronen zukommt. Die In

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4 Diskussion 138Vergleicht man die Resultate der histologischen Untersuchung mit denen der Lipidanalyse, läßt sich zusammenfassend sagen, dass ApoE

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4 Diskussion 139durch ein Abbau-Defizit von Myelin-Komponenten wie Sulfatid bewahren. Auf diese Weise wäre es möglich, dass Oligodendrozyten der AS

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4 Diskussion 1404.2 Analyse der Thy-1 CGT-Mäuse: C18-langkettiges Sulfatid löst letale audiogene Anfälle in transgenen Thy-1 CGT-Mäusen aus Sofe

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4 Diskussion 141Bildung von Galaktosyl-Cerebrosid, das durch das Enzym Cerebrosid-Sulfotransferase (CST) zu Sulfatid umgewandelt wird. Es konnte fe

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4 Diskussion 142durchgeführt. Eine erhöhte c-Fos-Expression im Bereich des CI ist von besonderem Interesse, denn der Colliculus inferior zählt zu d

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4 Diskussion 143intensiven akustischen Reiz ausgelöst werden (Faingold et al., 1991a, b und 2000; Li et al., 1999; Zhang & Kelly, 2001). Wie ko

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1 Einleitung 9aus der Membran herauslöst und somit der ASA zugänglich macht (Kolter & Sandhoff, 2005; Eckhardt, 2008). GalCer wird mit Hilfe de

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4 Diskussion 144Meynell et al., 1998). Durch die Bindung von ATP an den KATP-Kanal-Komplex erfolgt eine Schließung des Kanals, was zur Anreicherung

Page 59

4 Diskussion 145jedoch wurde bei den transgenen CGT/CST-Mäusen in der neuronalen Plasmamembran ein wesentlich höherer Anstieg an C18:0-kettigem Sul

Page 60 - InsertngX

4 Diskussion 146der Ganglioside von transgenen CGT-Mäusen ergab jedoch keinen signifikanten Anstieg an GM3 oder anderen Gangliosiden. Ferner wurde

Page 61 - 2.6 Biochemische Methoden

4 Diskussion 1474.3 Subzelluläre Lokalisations-Analyse der Cerebrosid-Sulfotransferase (CST): Retention der CST im Endoplasmatischen Retikulum In

Page 62 - In-situ-Hybridisierung

4 Diskussion 1481996). Dies verdeutlicht, dass die Inhibition der CGT sowie der CST eine mögliche Option ist, die Sulfatidakkumulation bei der MLD

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4 Diskussion 149Es wird vermutet, dass die ER-Retention der CST durch ihre luminale katalytische Domäne vermittelt wird. Gestützt wird diese Theori

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4 Diskussion 150N-Acetyl-Glucoaminyltransferase I (NAGT I) und Mannosidase II (Mann II) zeigen zum Beispiel, dass NAGT I und Mann II spezifisch übe

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4 Diskussion 151Fehlfaltung durchmacht oder nicht, und ob die Aggregate permanent oder nur transient sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die

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4 Diskussion 1524.4 Ausblick Das Modell des Sulfatid-Transports von Oligodendrozyten zu Neuronen mit Hilfe von Apolipoprotein-E, das aus Astrozyt

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4 Diskussion 153Eine immunhistochemische-Analyse von GABA oder Glutamat sowie ein Aktivitäts-Nachweis der beiden Neurotransmitter würde dazu beitra

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1 Einleitung 10Möglichkeit ist, dass Sulfatid mit Hilfe von Rezeptor-vermittelter Endozytose in Neurone transportiert wird (Han, 2007). ApoE enthal

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5 Zusammenfassung 154 5 Zusammenfassung Metachromatische Leukodystrophie (MLD) ist eine genetisch bedingte Defizienz des lysosomalen Enzyms Aryl

Page 70

5 Zusammenfassung 155Hintergrund eine signifikant reduzierte Lebensspanne auf. Zusätzlich wurde bei den transgenen CGT-Mäusen eine erhöhte Empfindl

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6 Abstract 156 6 Abstract An inherited deficiency for lysosomal enzyme Arysulfatase A (ASA) leads to 3-O-sulfo-galactosylceramide (sulfatide) ac

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6 Abstract 157neurons. Depending on the genetic background, these transgenic mice have a significantly reduced life span; e.g. mice on a C57Bl/6 ba

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7 Literatur 158 7 Literatur • Arvanitis D., Dumas M., Szuchet S. (1992). Myelin palingenesis. 2. Immunocytochemical localization of myelin/olig

Page 74

7 Literatur 159• Berntson Z., Hansson E., Rönnbäck L., Fredman P. (1998). Intracellular sulfatide expression in a subpopulation of astrocytes in p

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7 Literatur 160channel activity and Ca(2+)-dependent exocytosis in rat pancreatic beta-cells. Diabetes 51:2514-2521. • Buschard K., Blomqvist M.,

Page 76 - 2.7 Mäuse

7 Literatur 161• D’Hooge R., Hartmann D., Manil J., Colin F., Gieselmann V., De Deyn P.P. (1999b). Neuromotor alterations and cerebellar deficits

Page 77

7 Literatur 162• Eto Y., Shen J.S., Meng X.L., Ohashi T. (2004). Treatment of lysosomal storage disorders: cell therapy and gene therapy. J Inheri

Page 78

7 Literatur 163• Fredman P., Mattsson L., Andersson K., Davidsson P., Ishizuka I., Jeansson S., Månsson J.E., Svennerholm L. (1988). Characterizat

Page 79 - 3. Ergebnisse

1 Einleitung 11Interessanterweise zeigten Myelin- und Lymphozyten Protein (MAL)-defiziente-Mäuse ähnliche Veränderungen der Nerven (Schaeren-Wiemer

Page 80

7 Literatur 164• Hammond C. & Helenius A. (1995). Quality control in the secretory pathway. Curr Opin Cell Biol 7:523–529. • Han X, M Holtzma

Page 81

7 Literatur 165• Horak M. & Wenthold R. J. (2009). Different roles of C-terminal cassettes in the trafficking of full-length NR1 subunits to t

Page 82

7 Literatur 166• Karlsson K.A. (1981). Animal Glycosphingolipids as membrane attachment sites for bacteria. Annu Rev Biochem 58:309-350. • Kawai

Page 83

7 Literatur 167• Kwon J. & Pierson M. (1997). Fos-immunoreactive responses in inferior colliculi of rats with experimental audiogenic seizure

Page 84

7 Literatur 168(ASA) and of double-knockout mice deficient for ASA and galactosylceramide synthase. Histochem Cell Biol 116:161-169. • Maceyka M.

Page 85

7 Literatur 169• Molander-Melin M., Pernber Z., Franken S., Gieselmann V., Månsson J.E., Fredman P. (2004). Accumulation of sulfatide in neuronal

Page 86

7 Literatur 170Hirahara Y., Tadano-Aritomi K., Ishizuka I., Tedder T.F., Makino H. (2004). Cerebroside sulfotransferase deficiency ameliorates L-se

Page 87

7 Literatur 171• Pohlentz G., Klein D., Schwarzmann G., Schmitz D., Sandhoff K. (1988). Both GA2, GM2, and GD2 synthases and GM1b, GD1a, and GT1b

Page 88

7 Literatur 172• Reddy A., Caler E.V., Andrews N.W. (2001). Plasma membrane repair is mediated by Ca2+-regulated exocytosis of lysosomes. Cell 106

Page 89

7 Literatur 173• Schaeren-Wiemers N., Bonnet A., Erb M., Erne B., Bartsch U., Kern F., Mantei N., Sherman D., Suter U. (2004). The raft-associated

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1 Einleitung 12Tabelle 1. Verschiedene Glykosphingolipid-Speicherkrankheiten. Dargestellt sind die jeweilige Speicherkrankheit mit dem entsprechend

Page 91

7 Literatur 174• Seko A., Hara-Kuge S., Yamashita K. (2001). Molecular cloning and characterization of a novel human galactose 3-O-sulfotransferas

Page 92

7 Literatur 175• Storrie B., White J., Röttger S., Stelzer E.H.K., Suganuma T., Nilsson T. (1998). Recycling of Golgi-resident glycosyltransferase

Page 93

7 Literatur 176• van der Bijl P., Lopes-Cardozo M., van Meer G. (1996). Sorting of newly synthesized galactosphingolipids to the two surface domai

Page 94

7 Literatur 177• Yaghootfam A., Gieselmann V., Eckhardt M. (2005). Delay of myelin formation in arylsulphatase A-deficient mice. Eur J Neurosci 21

Page 95

8 Abbildungsverzeichnis 178 8 Abbildungsverzeichnis 1.1: Schematische Darstellung eines Neurons ………………………………… 3 1.2: Ceramidsynthese ………………

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8 Abbildungsverzeichnis 1793.6: Alcianblaufärbung in Kombination mit dem neuronalen Marker HRP-3 im Cortex ………………………………………………..………... 84 3.7:

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8 Abbildungsverzeichnis 1803.23: Western-Blot und Lipid-Analyse des Gehirns von Thy-1-CGT-transgenen Mäusen …………………………………………... 109 3.24: Quan

Page 98

10 Plasmidkarten 18110 Plasmidkarten

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10 Plasmidkarten 182

Page 100 - 3 Ergebnisse

10 Plasmidkarten 183

Page 101

1 Einleitung 13Nach der Zuckerabspaltung entsteht Ceramid, welches zu Sphingosin und einer langkettigen Fettsäure abgebaut wird. Die so entstandene

Page 102 - 129/Ola

10 Plasmidkarten 184

Page 103

11 Abkürzungsverzeichnis 185 11 Abkürzungsverzeichnis Anm Absorption bei einer Wellenlänge Abb. Abbildung AK Antikörper Amp

Page 104

11 Abkürzungsverzeichnis 186mA Milli-Ampère MAG (S/L) Myelin assoziiertes Glykoprotein (kurz/lang) MALDI Matrixassoziierte Laser Desorpti

Page 105

i Danksagung Die vorliegende Arbeit wurde am Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ang

Page 106 - Neuronen aufweisen

ii Eidesstattliche Erklärung Ich versichere, dass ich die von mir vorgelegte Dissertation selbständig angefertigt, die benutzten Quellen und Hilfsm

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iii Lebenslauf Curriculum Vitae Dipl. Biolog. Rebekka Maria van Zyl PERSÖNLICHE DATEN Name: Rebekka Maria van Zyl (geb. B

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Berichterstatter: Prof. Dr. G. Schwarz Prof. Dr. V. Gieselmann Tag der mündlichen Prüfung: 26.10.20

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1 Einleitung 141.6 Metachromatische Leukodystrophie (MLD) Die Leukodystrophien sind genetisch bedingte progressive Krankheiten, die das Gehirn,

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1 Einleitung 15Die drei Formen sind die spät infantile, die juvenile und die adulte Form. Die spät-infantile Form tritt im Alter zwischen 6 Monaten

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1 Einleitung 16auch im Myelin zu finden (Saravanan et al., 2004). Inwiefern sich nun diese intrazelluläre Speicherung und/oder die erhöhte Menge an

Page 112 - 1-CGT-Mäusen

1 Einleitung 171.7 Mausmodelle der metachromatischen Leukodystrophie Metachromatische Leukodystrophie ist eine genetische Erkrankung und wurde n

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1 Einleitung 18Erste Hinweise bezüglich der Überregbarkeit von Neuronen, wurden bei den ASA-defizienten-transgenen CGT-Mäusen beobachtet. Diese Mäu

Page 114

1 Einleitung 19Ein zusätzliches Projekt dieser Arbeit ist die Aufklärung der Struktur-Funktions-Beziehung der Cerebrosid-Sulfotransferase (CST). Di

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2 Material und Methoden 20 2 Material und Methoden 2.1 Materialien und Chemikalien Alle verwendeten Chemikalien, Enzyme und Kulturmedien wu

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2 Material und Methoden 212.1.1 Geräte und Verbrauchsmaterial 2.1.1.1 Geräte Gerät Firma Agarosegelkammern mit Zubehör Eigenb

Page 117

2 Material und Methoden 22Schüttelinkubator New Brunswick Scientific, Edison/New Jersey, USA Spectrophotometer DU 640 Beckmann, München Sterilban

Page 118

2 Material und Methoden 232.1.1.2 Verbrauchsmaterialien Material Firma DC-Aluminiumfolien 20x20cm Kieselgel Merck, Darmstadt 60 F25

Page 119

Inhaltsverzeichnis I1 Einleitung...

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2 Material und Methoden 24Glukose Sigma-Aldrich, Steinheim Glycerin Merck, Darmstadt Histo Green Linaris, Wertheim - Bettingen n-Hex

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2 Material und Methoden 252.1.3 Kits Kit Firma QIAprep DNA Mini Kit Qiagen, Hilden QIAprep Spin Mini Preparation Kit Qia

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2 Material und Methoden 26 Poly-L-Lysin Sigma-Aldrich, Steinheim Trypsin (Trypsin/EDTA Lösung 1x) Gibco / Invitrogen, Karlsruhe Trypan

Page 123

2 Material und Methoden 272.1.7 Lösungen 2.1.7.1 Nährmedien für Bakterienkulturen Name Zusammensetzung LB (Luria Bertani)- Medi

Page 124

2 Material und Methoden 28 Kanamycin: Stammlösung: 10 mg/ml in H2O Arbeitskonzentration: 20 µg/ml Lysostaphin Stammlösung: 2,5 mg/m

Page 125

2 Material und Methoden 29 Permeabilisierungs-/Blockingpuffer 0,05% Tween 20, (für den Nachweis von Sulfatid in Gewebe) 1% BSA / PBS 2.1.7.4

Page 126

2 Material und Methoden 30 10 x Laufpuffer 250 mM Tris-Base 1,9 M Glycin 1% SDS; pH auf 8,6 einstellen 4 x Probenpuffer 8% SDS 40% G

Page 127

2 Material und Methoden 31Ponceau-Lösung 0,2% Ponceau S 3% Trichloressigsäure TBS/T 1 x TBS 0,5% Tween 20 10 x PBS 100 mM Na2HPO4

Page 128

2 Material und Methoden 32AP-Puffer 100 mM Tris-HCl pH 9,5 frisch ansetzen 100 mM NaCl 50 mM MgCl2 DC-Färbelösung 625 mM Kupfersulf

Page 129

2 Material und Methoden 332.1.8 Bakterienstämme Bezeichnung Herkunft E.coli XL1-blue Bullock et al., 1987 supE44, hsdR17, recA1,

Page 130

Inhaltsverzeichnis II2.4.2 Immunfluoreszenz-Färbung ... 44 2.4.2.1 Immunf

Page 131

2 Material und Methoden 34psB4.7-39CST* enthält die Cerebrosid-Sulfotransferase ohne Transmembran-Domäne und um 6 Basenpaare verkürzt (für stabile

Page 132

2 Material und Methoden 35Tabelle 2.1 : Verzeichnis der genutzten Primer lfd. Nr. Bezeichnung Sequenz Länge eingesetzt für 1734 39 CST

Page 133

2 Material und Methoden 362545 T7an_cFosse CGCATGATGTTCTCGGGTTTCAACG 25 RNA-Sonden 2546 T7an_cFosan GTAATACGACTCACTATAGGGTCACAGGGCCAGCAGCGTGG

Page 134

2 Material und Methoden 372.1.12 Verzeichnis der Antikörper Zur Detektion von Proteinen im Western-Blot und in der Immunohistochemie wurden fol

Page 135

2 Material und Methoden 382.2 Versuchstiere 2.2.1 Wildtyp-Kontrolltiere Als Kontrollen wurden Tiere der Stämme C57BL/6, 129Ola und C57BL

Page 136

2 Material und Methoden 392.3 Anfertigung von Gewebeschnitten Um verschiedene Untersuchungen wie Anfärbungen von Proteinen und histologische Un

Page 137

2 Material und Methoden 402.4 Mikrobiologische und Molekularbiologische Methoden 2.4.1 In vitro Transfektion von Zellen 2.4.1.1 Kultivierung v

Page 138

2 Material und Methoden 41und 1 ml der Zellsuspension wurde in 6 ml DMEM in einer 25 cm2 Zellkulturflasche kultiviert. 2.4.1.3 Zellzahl- und Vit

Page 139 - 4. Diskussion

2 Material und Methoden 42 Abb. 2.1: Der Polyethylenimin-DNA-Komplex wird über Endozytose in die Zelle aufgenommen (modifiziert nach Fermentas).

Page 140

2 Material und Methoden 43Transfektion: Von den vorbereiteten Zellen wurde das Medium abgenommen und je 300 µl serumfreies Medium zu den Zellen ge

Page 141 - 4 Diskussion

Inhaltsverzeichnis III3. Ergebnisse ...

Page 142

2 Material und Methoden 44Herstellung des DNA- Liposomen-Komplexes: Zur Herstellung des DNA-Liposomen-Komplexes wurde folgender Ansatz pipettiert:

Page 143

2 Material und Methoden 45die von den Antikörpern erkannt werden, zu erhalten, müssen die ausgewählten Bereiche vorsichtig fixiert werden. Die Sich

Page 144

2 Material und Methoden 46gewaschen, um ungebundene Antikörper zu entfernen. Nach dem Waschen wurde der Sekundärantikörper ebenfalls für 60 Minuten

Page 145

2 Material und Methoden 472.5.2 Lagerung von Bakterien Für die längere Aufbewahrung von Bakterienstämmen bei –80°C wurden 7 % DMSO-Stocks angeleg

Page 146

2 Material und Methoden 48bei hohen Salzkonzentrationen Plasmid-DNA zu binden. Die gebundene Plasmid-DNA kann dadurch sehr einfach gewaschen und an

Page 147

2 Material und Methoden 49Um zu kontrollieren, ob das gewünschte Plasmid isoliert wurde, erfolgte ein Restriktionsverdau mit der eluierten DNA eine

Page 148

2 Material und Methoden 50260 nm. Ein Absorptionsmaximum von 280 nm haben die Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin. Für doppelsträngige DNA entspri

Page 149

2 Material und Methoden 51 Der Reaktionsansatz wurde für 5 Minuten bei 70°C und dann für 5 Minuten bei 37°C inkubiert. Anschließend wurde eine Inku

Page 150

2 Material und Methoden 52Die Temperatur für die Primer-Anlagerung hängt von deren Schmelztemperatur und damit von der Länge und Basenzusammensetzu

Page 151

2 Material und Methoden 53präzipitiert (vgl. folgender Abschnitt) und je nach Bedarf weiter verarbeitet oder gelagert (bei -20°C). 2.5.3.11 Saure

Page 152

Inhaltsverzeichnis IV7 Literatur...

Page 153

2 Material und Methoden 542.5.3.13 Ligation Die Einbringung eines DNA-Fragmentes (Insert) in einen linearisierten Vektor, ebenso wie die Verknüpfu

Page 154 - N-Methyl-D-Aspartat)

2 Material und Methoden 552.5.3.14 Herstellung von Adaptern Für die Erstellung von sehr kleinen DNA-Fragmenten, die mittels PCR-Amplifikation n

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2 Material und Methoden 56inkubiert. Im Anschluss erfolgte die Entfernung der DNA durch Zugabe von 2 μl RNase-freier DNase I (10 U/μl) bei 37°C für

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2 Material und Methoden 57anschließend für 8 Minuten in 0,2 M HCl und danach für 10 Minuten in 0,1 M TEA-Lösung inkubiert. In der Zwischenzeit wur

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2 Material und Methoden 58Minuten bei 4°C zur Abtrennung der Zelltrümmer. Die löslichen Proteine befanden sich im Überstand und wurden zur weiteren

Page 158 - 4.4 Ausblick

2 Material und Methoden 59Konzentration des Trenngels wurde je nach Größe des zu untersuchenden Proteins angeglichen. Die Konzentration verringert

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2 Material und Methoden 60Maxi-Gel: 25 mA je Gel mit einer Spannungsbegrenzung auf 500 V Nachdem die Lauffront den unteren Rand des Gels erreicht h

Page 160 - 5 Zusammenfassung

2 Material und Methoden 61Blocklösung verdünnt und für 1.5h bei Raumtemperatur inkubiert. Danach wurde die Membran 3 x für je 10 Minuten in TBS/Tw

Page 161 - 5 Zusammenfassung

2 Material und Methoden 622.6.3.2 Immunhistochemischer Nachweis von Sulfatid in Gewebe Mit Hilfe des SulphI Antikörpers (Fredmann et al., 1988)

Page 162 - 6 Abstract

2 Material und Methoden 632.6.3.4 Immunhistochemie mittels ABC-Methode Parafinschnitte wurden verwendet, wenn diese vorher durch eine Xylolrei

Page 163 - 6 Abstract

1 Einleitung 1 1 Einleitung 1.1 Das Nervensystem der Vertebrata Das Nervensystem von Vertebraten ist ein Netzwerk von spezialisierten Zellen.

Page 164 - 7 Literatur

2 Material und Methoden 64ABC-Komplexes an den biotinylierten Sekundärantikörper war somit das Antigen mit einem großen Komplex „markiert“, was zu

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2 Material und Methoden 65Das Pellet wurde in 9 ml 30% Saccharose aufgenommen, in Ultrazentrifugenröhrchen überführt, vorsichtig mit 2-3 ml 10,5% S

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2 Material und Methoden 662.6.5 Cerebrosid-Sulfotransferase-Assay Die transfizierten Zellen wurden in 20 mM Tris-HCl / 150 mM NaCl (pH 7,0) mit

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2 Material und Methoden 67Die Suspensionen wurde in einem 10fachen Überschuss an Chloroform / Methanol (2:1) aufgenommen und in ein Pyrex-Röhrchen

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2 Material und Methoden 68Glasfläschchen mit Teflondeckel überführt. Die Lipide wurden bis zur Analyse bei –20°C gelagert. 2.6.6.3 Lipidextraktion

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2 Material und Methoden 69Für Ganglioside wurden das Laufmittel Chloroform / Methanol / 0.22% CaCl2 (60:35:8) und für die Cerebroside Chloroform /

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2 Material und Methoden 702.6.7 ESI-MS (Elektrospray Ionisation-Massen Spektrometrie) von Lipiden Elektorspray-Ionisation-Massen-Spektrometrie

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2 Material und Methoden 712.7.2 Genotypisierung der Mäuse Die Genotypisierung diente zur Überprüfung der Maus-Genotypen und wurde standardmäßig

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2 Material und Methoden 72Maus eine Lichtschranke passierte, wurde es mit Hilfe der Activity Software Version 4.36 (Med. Associates Inc., St. Alban

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3 Ergebnisse 73 3. Ergebnisse Die metachromatische Leukodystrophie (MLD) ist eine lysosomale Speicherkrankheit die auf einen Gendefekt des Enzy

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1 Einleitung 2Astrozyten bilden die Mehrheit der Gliazellen im ZNS. Sie kommen sowohl in der weißen Substanz als fibrillenreiche Faserglia vor, als

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3 Ergebnisse 743.1 MLD-Mausmodell: ASA- und ASA/ApoE–Knockout Mäuse ASA-defiziente Mäuse, die als Mausmodell der MLD erzeugt worden sind (Hess et

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3 Ergebnisse 75 Abb. 3.1: Überlebenskurve der ASA/ApoE-Knockout-, ASA-Knockout- und Wildtyp-Mäuse (wt). Die ASA- und ASA/ApoE-Knockout-Tiere wiesen

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3 Ergebnisse 76 Abb. 3.2: Analyse und Quantifizierung der Lipide des Cortex und des Gesamtgehirns von 12 und 18-24 Monate alten Mäusen. Analysier

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3 Ergebnisse 77Die Analyse der Lipide mittels Dünnschichtchromatographie ließ Unterschiede im GalCer- und im Sulfatid-Gehalt zwischen Wildtyp und d

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3 Ergebnisse 78von Wildtyp-, ApoE-Knockout-, ASA-Knockout- und ASA/ApoE-Knockout-Mäusen zu charakterisieren. Repräsentative Massenspektren von den

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3 Ergebnisse 79 Abb. 3.3: Massenspektren und quantitative Auswertung der aus dem Cortex isolierten Lipide. Gesamtlipide, die aus dem Cortex 12 und

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3 Ergebnisse 80 Abb. 3.4: Massenspektren und quantitative Auswertung der aus dem Gesamtgehirn isolierten Lipide. Lipide, die aus dem Gehirn ohne Co

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3 Ergebnisse 813.1.3 Histochemische und Immunfluoreszenz-Analysen der ASA- und ASA/ApoE-Knockout-Mäuse: Bei den biochemischen Untersuchungen de

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3 Ergebnisse 82Stammhirn gezeigt. Das HRP-3- bzw. NeuN-Signal ist braun gefärbt, die Sulfatid-Speicherung blau. Schon im Alter von einem Jahr war

Page 184 - 8 Abbildungsverzeichnis

3 Ergebnisse 83 Abb. 3.5: Alcianblaufärbung in Kombination mit dem neuronalen Marker HRP-3 im Kleinhirn. Dargestellt sind 12-14 µm dicke Gehirnsc

Page 185 - 8 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung 3 Abb. 1.1: Schematische Darstellung eines Neurons. Oligodendrozyten bilden eine isolierende Myelinschicht um die Axone der Neuronen.

Page 186 - 9 Tabellenverzeichnis

3 Ergebnisse 84 Abb. 3.6: Alcianblaufärbung in Kombination mit dem neuronalen Marker HRP-3 im Cortex. Dargestellt sind 12-14 µm dicke Gehirnschni

Page 187 - 10 Plasmidkarten

3 Ergebnisse 85 Abb. 3.7: Alcianblaufärbung in Kombination mit dem neuronalen Marker HRP-3 im Stammhirn. Dargestellt sind 12-14 µm dicke Gehirnsc

Page 188 - 10 Plasmidkarten

3 Ergebnisse 86 Abb. 3.8: Alcianblaufärbung in Kombination mit dem neuronalen Marker NeuN im Kleinhirn. Dargestellt sind 12-14 µm dicke Gehirnsch

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3 Ergebnisse 87 Abb. 3.9: Alcianblaufärbung in Kombination mit dem neuronalen Marker NeuN im Cortex. Dargestellt sind 12-14 µm dicke Gehirnschni

Page 190

3 Ergebnisse 88 Abb. 3.10: Alcianblaufärbung in Kombination mit dem neuronalen Marker NeuN im Stammhirn. Dargestellt sind 12-14 µm dicke Gehirnsc

Page 191 - 11 Abkürzungsverzeichnis

3 Ergebnisse 893.1.3.2 Immunfluoreszenz Analyse der Sulfatid-Akkumulation in Neuronen im Cortex und im Stammhirn Mit der Immunfärbung sollte mit

Page 192 - 11 Abkürzungsverzeichnis

3 Ergebnisse 90 Abb. 3.11: Immunfluoreszenz-Analyse von Gewebeschnitten des Cortex mit dem neuronalen Marker HRP-3. Co-Färbung von 12-14 µm dicke

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3 Ergebnisse 91 Abb. 3.12: Immunfluoreszenz-Analyse von Gewebeschnitten des Cortex mit dem neuronalen Marker ß-III-Tubulin. Co-Färbung von 12-14 µ

Page 194 - Eidesstattliche Erklärung

3 Ergebnisse 92 Abb. 3.13: Immunfluoreszenz-Analyse von Gewebeschnitten des Cortex mit dem neuronalen Marker NSE. Co-Färbung von 12-14 µm dicken

Page 195 - Lebenslauf

3 Ergebnisse 93Besonders im Bereich der Mendulla oblangata waren viele mit Sulfatid angereicherte Neuronen zu finden. Diese Ergebnisse sind in den

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